Städt. Kindertagesstätte Im Zauberland

2 - 10 Jahre

Adresse
Städt. Kindertagesstätte Im Zauberland
Lambertstraße 37
56072 Koblenz
Träger
Stadt Koblenz - Jugendamt -
Rathauspassage 2
56068 Koblenz
0261/280730 (Frau Elisabeth Schmitz)
kita.zauberland@stadt.koblenz.de
https://www.koblenz.de/leben-in-koblenz/familie/kindertagesbetreuung/kindertagesstaetten/
Öffnungszeiten07:00 - 16:45 Uhr
Schließzeit mittags12:00 - 14:00 Uhr
Spätbetreuung07:00 - 16:45 Uhr
Schließtage- 3 Wochen in den Sommerferien
- zwischen Weihnachten und Neujahr
- einzelne Schließtage nach Bedarf (z.B. Fastnacht, Konzeptionstage,...)
Fremdsprachen Deutsch
Besonderes pädagogisches Konzept Kindorientierte Pädagogik, Alltagsintegrierte Sprachbildung, Offene Arbeit, Projektansatz / Projektmethode (Ko-Konstruktion), Situationsansatz
Besonderheiten Betreuung mit Mittagessen, Ganztagsbetreuung, Sprachbildung, barrierefrei, flexibles Betreuungsangebot

Vorstellung/Besonderheiten

Wir Über Uns

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir begrüßen Sie und Ihr Kind herzlich in unserer Kindertagesstätte, die in Trägerschaft der Stadt Koblenz liegt.

Die Kindertagesstätte liegt mitten im Ortsteil Koblenz-Rübenach (ca. 5.000 Einwohner). Das Außengelände der Einrichtung grenzt direkt an das Grundstück der Grundschule mit dem integrierten öffentlichen Spielplatz und dem angrenzenden örtlichen „Kirmesplatz“, welcher sowohl von der Grundschule als auch von der Kindertagesstätte als Parkplatz genutzt wird.

Die Kindertagesstätte „Im Zauberland“ in Koblenz-Rübenach umfasst vier Gruppen, drei alters- und geschlechtsgemischte geöffnete Kindergartengruppen für zwei- bis sechsjährige Kinder mit insgesamt 34 Ganztags- und 41 Teilzeitplätzen, davon 4 VVA - Plätze (verlängertes Vormittagsangebot) sowie eine Hortgruppe mit 20 Kindern im Grundschulalter.

Ein Teilzeitplatz beinhaltet eine Betreuungszeit am Vormittag (8.00 - 12.00 Uhr) und am Nachmittag (14.00 - 16.30 Uhr). Der V V A - Platz betreut die Kinder von 7.00 bis 14.00 Uhr und der Ganztagsplatz bietet eine durchgehende Betreuungszeit von 7.00 - 16.45 Uhr. Bei beiden Übermittag-Betreuungsformen ist ein warmes Mittagessen mit einbezogen. Freitags schließt die Einrichtung für alle bereits um 16.00 Uhr.

Die Hortbetreuung startet je nach Bedarf bereits vor Schulbeginn, in der Regel aber nach Schulschluss. Während der Schulferien werden die Kinder ganztags betreut (mit Ausnahme der eigenen Schließzeiten). Die Ferientermine und Schließtage werden den Eltern mit Angabe der genauen Daten frühzeitig bekannt gegeben. Die Sommerschließzeit liegt immer innerhalb der Schulsommerferien.

Das Konzept der Einrichtung, basierend auf dem situationsorientierten Ansatz, beinhaltet die gruppenübergreifende Arbeit in Funktionsräumen, die feste Stammgruppenarbeit (Stuhlkreiszeit) sowie eine intensive Elternarbeit.

In den folgenden Artikeln erfahren sie einige Aspekte aus der komplexen Vielfalt der Arbeit unserer Kindertagesstätte. Wenn Sie genaueres wissen möchten, schauen Sie gerne in die Konzeption unserer Einrichtung, zu erhalten in der Kita selbst oder einsehbar auf der Internetseite des Jugendamts.

Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen und sagen Ihnen und Ihrem Kind:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ZAUBERLAND!

Räumlichkeiten

Das Gebäude ist eingeschossig und beinhaltet folgende Spiel- und Projektbereiche für die Kinder:

  • Bauraum (Zauberergruppe)
    Der Bauraum ist bestückt mit unterschiedlichen Bau- und Konstruktionsmaterialien.
     
  • Gesellschaftsspielraum (Feenraum)
    In diesem Raum stehen den Kindern Regelspiele, Puzzle und Geschicklichkeitsspiele zur Verfügung.
     
  • Rollenspielraum (Wichtelgruppe)
    Der Rollenspielraum ist unterteilt in kleine Spielbereiche mit unterschiedlichem Spielschwerpunkt. Zusätzlich befindet sich die Kinderbibliothek in diesem Raum.
     
  • freier Raum (Disco)
    Die Disco kann von den Kindern für ihr Rollenspiel frei gestaltet werden. Mittags wird dieser Raum als Schlafraum genutzt.
     
  • Kreativraum (Hexengruppe)
    Im Kreativraum wird gemalt, gebastelt, geschnitten und geklebt, alles "rund ums Gestalten".
     
  • Projektraum (Räuberhöhle)
    In der Räuberhöhle werden mit kleinen Gruppen von Kindern gezielte Themen erarbeitet.
     
  • Gruppen- und Nebenraum der Zweijährigen (Zwergengruppe)
    Die zweijährigen Kinder starten zur Eingewöhnung in ihrem eigenen Gruppenraum, von dem aus sie sich langsam in die Funktionsräume vortasten.
     
  • Turnhalle
    In freien oder gezielten Bewegungsangeboten, mit oder ohne Zusatzmaterialien, befriedigen die Kinder ihren Bewegungsdrang. Zusatzangebote wie das Ballbecken oder das Luftkissen schaffen eine zusätzliche Bewegungsmotivation.
     
  • Frühstücksbereich in der Eingangshalle
    Der Frühstücksbereich liegt im Zentrum unserer Kindertagesstätte und bietet Raum für den kleinen Hunger zwischendurch.
     
  • Kinderküche (integriert in der Großküche)
    Hier werden die Kinder selbst zu Köchen und sorgen für kulinarische Überraschungen.
     
  • Hortraum (Drachengruppe)
    Morgens wird der Hortraum für die Projektarbeit im Kita - Bereich genutzt bis die Hortkinder aus der Schule kommen und ihn für das Mittagessen, die Hausaufgabensituation sowie die Freizeitgestaltung nutzen.
     
  • Kinderwaschraum
    Der Waschraum ist bestückt mit unterschiedlich hohen Waschbecken sowie Kindertoiletten (entsprechen der Altersmischung von 2 - 10 Jahren). 

Eingerahmt wird die Einrichtung von einem großen, kindgerecht gestalteten Außengelände.

Außenanlagen

Der Außenspielbereich bietet den Kindern vielschichtige Möglichkeiten zum Ausleben des Bewegungsdrangs. Spielbereiche zum Klettern, Rutschen, Schaukeln, Laufen und Verstecken werden ergänzt durch Spielgeräte wie Fahrzeuge, Bälle, Sandspielsachen und noch mehr.

Den Kindern steht das Außengelände bei jeder Witterung zur Verfügung. Dadurch erleben sie intensiv die Jahreszeiten und die damit verbundenen Naturvorgänge.

Die vielfältigen Bewegungsbereiche fördern die ganzheitliche Entwicklung des Kindes und erfordern den Einsatz aller Sinne. Die Kinder lernen Gefahren einzuschätzen und ihre Kräfte adäquat einzusetzen. Durch die Gartenarbeit erfahren die Kinder von Beginn an Wachstumsprozesse. Sie erfahren wie wichtig es ist, Verantwortung gegenüber Pflanzen zu übernehmen. Tägliche Begegnungen mit Tieren in der Natur wird Beachtung geschenkt. Durch das Beobachten und Kennenlernen entsteht Verständnis und Rücksichtnahme selbst gegenüber den kleinsten Lebewesen.

Tagesablauf

Vormittag

Bringzeit:
Der offene Start am Vormittag geht bis 9.30 Uhr.

Freispiel / Angebote / Projekte:
Die Kinder starten nach der Begrüßung gleich ins Freispiel in den einzelnen Funktionsräumen.
Parallel zum Freispiel bieten die Erzieher Angebote und Projekte an, an denen die Kinder teilnehmen können.
Zwischendurch nehmen sich die Kinder individuell eine kleine Auszeit für ihre Zwischenmahlzeit im Frühstücksbereich.

Stuhlkreis:
Jedes Kind ist einer festen Gruppe (Stammgruppe) zugeordnet, die sich täglich um 11.15 Uhr zu einem sogenannten Stuhlkreis zusammenfindet. Hier werden gemeinsam Lieder gesungen, Kreisspiele gespielt, Geschichten erzählt, Themen bearbeitet,Probleme besprochen und vieles mehr.

Abholzeit:
Die Teilzeitkinder werden zwischen 11.50 und 12.00 Uhr abgeholt.

Mittagszeit:
Um 12.00 Uhr bekommen die Ganztags- und V V A-Kinder ihr Mittagessen und begeben sich danach in eine Ruhezeit mit Freispiel oder einem gezielten Angebot.
Der erste Schub der Hortkinder kommt um 12.00 Uhr aus der Schule und startet ebenfalls mit dem Mittagessen und begibt sich danach in die Hausaufgabenzeit.
Die zweite Hälfte der Hortis kommt um 13.00 Uhr und startet ab 14.00 Uhr mit den Hausaufgaben bis ca. 15.00 Uhr.

Nachmittag

Bringzeit / Abholzeit / Freispiel / Angebote / Projekte:
Die Teilzeitkinder können ab 14.00 Uhr wieder gebracht werden.
Sie steigen mit allen anderen Kindern wieder ins Freispiel ein und können wie am Vormittag wieder an Angeboten oder Projekten teilnehmen (z.B. Englisch-AG, Koch-AG, Kreativwerkstatt, Turnen).
Die V V A-Kinder werden um 14.00 Uhr abgeholt.
Die Ganztagskinder werden ganz individuell im Laufe des Nachmittags, spätestens um 16.45 Uhr abgeholt.

Die Hortkinder starten nach den Hausaufgaben mit ihrer individuellen Freizeitgestaltung, die sich ebenfalls unterteilt
in Freispiel (auch in den Funktionsräumen), Angebote oder Projekte.
In der Kinderkonferenz entscheiden die Kinder selbst, zu welchem Thema sie ein Projekt gestalten, sind mitverantwortlich für die Planung, Durchführung und anschließende Reflexion.
Die Hortkinder sollten nicht vor 15.30 Uhr abgeholt werden, damit sie am Gruppengeschehen teilhaben können.
Spätester Abholzeitpunkt ist auch hier 16.45 Uhr.
Während der Schulferien werden die Kinder den ganzen Tag betreut und gestalten ihr Ferienprogramm mit unterschiedlichen Aktionen sowohl in der Kita (z.B. Bastelaktionen, Bewegungsangebote,......) als auch Außerhalb (z.B. Wanderungen, Museumsbesuche,.....). Kostenpflichtige Aktionen werden von den Eltern selbst finanziert.

 

 

 

Essen

Kostenbeiträge im Zauberland

Grundsätzlich ist in Rheinland-Pfalz die Betreuung von Kindergartenkindern (2 - 6 Jahren) in einer Kindertagesstätte beitragsfrei.

Die Höhe des Elternbeitrags für den Hortplatz wird berechnet aus dem Verdienst der Eltern und der Anzahl an Kindern in einer Familie. Die Eingruppierungstabelle erhalten sie in der Kindertagesstätte oder beim Jugendamt.

Für die Hort-und Ganztagskinder und auch für die Kinder auf den VVA - Plätzen wird ein Mittagessen angeboten.
Zur Zeit beliefert die Rhein-Mosel-Werkstatt unsere Kindertagesstätte mit ca. 60 Essen pro Tag.
Die Kosten für das Essen betragen 55,00 € pro Monat bei einer 5-Tage-Woche.
Ab einer entschuldigten Fehlzeit von 14 Tagen kommt es zu einer anteilmäßigen Rückerstattung des Essensbeitrags.
Die Schließtage der Einrichtung sind in der 55,00€ - Pauschale bereits verrechnet.

Zusätzlich wird monatlich für jedes Kind ein sogenanntes Spiel- und Getränkegeld in Höhe von 4,00€ eingesammelt.
In erster Linie wird hiervon Wasser und Tee bezahlt, die den ganzen Tag für die Kinder zur Verfügung stehen.

Weiterhin sammeln wir für die Kindergartenkinder 1 mal im Jahr 5,- € für eine Puppentheatervorstellung ein.

 

 

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.

Angebotene Betreuungsarten zum 18.09.2019:

BetreuungsartGesamtanzahl Plätze
 Kindergarten Ganztagsplätze
34 Plätze
 Kindergarten Teilzeitplätze
46 Plätze
 Hortplätze
20 Plätze

Grundlagen

Die große Bedeutung von Handlung, Interaktion und Bewegung für das Lernen von Kindern hat uns veranlasst, die engen Grenzen eines Gruppenraums zu verlassen, um möglichst viele Lernumgebungen, die sogenannten Funktionsräume, für die Kinder zu gestalten.

Ausgenommen aus diesem Raumprogramm sind vorerst die zweijährigen Kinder, die erst in einer sogenannten Nestgruppe (Zwergengruppe), einem klar eingegrenzten, übersichtlichen und ansprechenden Raum, eingewöhnt und langsam, je nach Entwicklungssituation des einzelnen Kindes, in die Funktionsbereiche eingeführt werden.

Für alle Altersgruppen verfolgen wir folgende pädagogischen Zielsetzungen:

  • den Kindern eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen, Sicherheit und Vertrauen finden,
  • die Kinder in ihrem natürlichen Bildungsdrang und ihrer Selbsttätigkeit zu unterstützen, Bildungsprozesse anzuregen und entsprechende Lernwelten zu schaffen,
  • die Kinder sowohl in ihren Basiskompetenzen als auch in ihrer Entwicklung von Kompetenzen und Handlungsstrategien zur Bewältigung von Lebensanforderungen zu stärken und individuell zu fördern.

Dadurch unterstützen wir die Kinder in ihrer Entwicklung zu:

  • eigenverantwortlichen Persönlichkeiten (Ich-Kompetenz),
  • gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten (Sozial-Kompetenz),
  • interessierten, weltoffenen Persönlichkeiten (Sach-Kompetenz).

Eine detaillierte Beschreibung über Rahmenbedingungen, Zielformulierungen, pädagogische Inhalte und Arbeitsweisen, Formen der Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Institutionen finden Sie in der einrichtungsspezifischen Konzeption, erhältlich bei der Leitung der Kindertagesstätte.

Zusammenarbeit Eltern

Elterngespräche

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist Grundlage jeglicher Erziehungs- und Bildungsarbeit in der Kindertagesstätte und erfordert von daher ein vielfältiges und abwechslungsreiches Angebot zur Teilnahme an der Erziehungsarbeit in der Einrichtung.

Ein wesentlicher Aspekt der Zusammenarbeit von Familie und Kindertagesstätte ist das Gespräch, geprägt durch den offenen Austausch und Verständnis für die Anliegen des Gesprächspartners.
Verpflichtend für alle Eltern finden in unserer Kita sogenannte Entwicklungsgespräche statt mit der Zielformulierung, die Informationen aus dem Kindergartenalltag des Kindes mit denen der Familie zusammenfließen zu lassen, um ein möglichst differenziertes Gesamtbild des Kindes zu erhalten. Hieraus können Stärken, Ängst oder Unsicherheiten herausgefiltert werden, um gemeinsam Förderaspekte sowohl in der Kindertagesstätte als auch für die Familie zu formulieren.

Elternabende oder Gesprächsnachmittage finden in unregelmäßigen Abständen zu unterschiedlichen Themen statt, z. B.:

  • mit pädagogischem Inhalt, mit und ohne Referenten, z.B. Gewaltprävention, gesunde Ernährung, Einschulung, Kindergartenalltag,
  • Elternausschusswahl

Die Themen der Elternabende werden im Elternausschuss besprochen.

 

Elternausschussarbeit

Der Elternausschuss ist das Bindeglied zwischen Eltern, Erziehern und dem Träger der Einrichtung.
Es erfolgt in regelmäßigen Abständen ein Austausch über konzeptionelle Gegebenheiten, Anliegen aus der Elternschaft werden formuliert und diskutiert oder Feste und sonstige größere Aktionen gemeinsam geplant und durchgeführt.

Besonderheiten


Zusatzkraft für Kinder aus nichtdeutschsprachigen Familien

Grundsätzlich betreuen wir in unserer Kindertagesstätte 75 Kindergartenkinder.
Aufgrund der Flüchtlingssituation haben wir vor 3 Jahren die Zusatzgenehmigung zur Aufnahme von 5 weiteren Kindern, schwerpunktmäßig aus Asylfamilien oder sonstigen nicht deutschsprachigen Familien erhalten.
Um diese Mehrbelastung auch gut tragen zu können, wurde für diese Plätze eine zusätzliche Vollzeitkraft eingestellt,
die die Kinder und ihre Familien mit zusätzlichen Angeboten und Gesprächen in ihrer Integration unterstützt und begleitet.

Sprachförderung (Quasselclub)

Das Land Rheinland-Pfalz finanziert für unsere Einrichtung eine zusätzliche Sprachförderkraft, die 2 mal die Woche die alltagsintegrierte Sprachförderung intensiviert. Sie unterstützt die Kinder bei leichten Sprachauffälligkeiten mit entsprechenden Materialien oder auch in der Kleingruppe mit gezielten Angeboten oder Projekten.

 

Lesepaten

Unsere Lesepaten unterstützen die Erzieher im vollen Vormittagsprogramm duch ihren ehrenamtlichen Einsatz in unserer Lesecke (Kinderbibliothek). Mit viel Geduld und Einsatzbereitschaft vermitteln sie den Kindern, wie interessant und spannend Lesen sein kann. Sie befriedigen den Wissensdrang und lassen die Kinder viel selbst zu den Bildern erzählen - ein wichtiges Instrument der Sprachförderung.
Interessierte Lesepaten - bevorzugt Omas und Opas - sind herzlich willkommen.  :-)
 

Arbeits- /Spielgemeinschaften am Nachmittag
Am Nachmittag finden die Kinder regelmäßig in Interessensgemeinschaften zusammen. Die Kinder können in diesen Kleingruppen gezielt nach ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten hin begleitet werden.

Englisch - AG:
Hier trifft sich eine feste Gruppe von Kindern über ein halbes Jahr hin, um gemeinsam, mit viel Freude bei kindgerechten Angeboten, erste Einblicke in eine fremde Sprache zu erfahren.

Koch - AG:
In der Koch-AG treffen sich die "Meisterköche", um die unterschiedlichsten Speisen zu erproben. Ob Drei- oder Sechsjährige, sie alle finden Geschmack am selbst herstellen und probieren. Selbst die Hortkinder schließen sich den Köchen gerne an.

Turn - AG:
Durch die räumliche Nähe zur Grundschule können wir die große Sporthalle mit nutzen. Das tun wir natürlich gerne und ausgiebig sowohl mit den Kita-Kindern als auch mit den Hortkindern.

Kreativwerkstatt:

Hier finden sich immer unterschiedliche Kinder aller Altersgruppen zusammen, um zu basteln, zu falten oder auch zu experimentieren - alles, was das Herz begehrt. 

 

Förderverein

Schon seit vielen Jahren unterstützt uns unser Förderverein auf unterschiedliche Art und Weise.
Er ist das sogenannte "Sparschwein" der Kita Zauberland, wo alle Spenden und sonstige Einnahmen im Laufe des Jahres zusammenfließen.
Er plant gemeinsam mit dem Elternausschuss Aktivitäten wie Sommerfeste, Kleiderbasare,......
Mit dem gesparten Geld werden große Anschaffungen für die Kita getätigt wie z. B. das Ballbecken, das Luftkissen oder aktuell das neue Mobiliar unseres Rollenspielraums.

 

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.

Ferienbetreuung

Die Ferientermine und Schließtage werden den Eltern mit Angabe der genauen Daten frühzeitig bekannt gegeben. Die Sommerschließzeit liegt immer innerhalb der Schulsommerferien.

Muss die Kindertagesstätte aus besonderem Anlass (z.B. Krankheit) geschlossen bleiben, werden die Eltern / Erziehungsberechtigten schnellstmöglich hiervon unterrichtet.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.

Übersicht

Aufgenommen werden:

  • in den Kindergarten: Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt,
  • in den Kinderhort: Schulkinder bis zum Ende des Besuchs der Grundschule.

Kinder mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung:

  • Kinder mit einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung können die Kindertagesstätte besuchen, wenn ihren besonderen Bedürfnissen innerhalb der Rahmenbedingungen der Einrichtung Rechnung getragen werden kann.

Entsprechend der „Satzung über die Zulassungs- und Kostenregelung zu den Kindertagesstätten der Stadt Koblenz“, vom Juli 2015, liegen folgende Aufnahmekriterien zugrunde:

Die Entscheidung über die Aufnahme trifft das Jugendamt der Stadt Koblenz, vertreten durch die Einrichtungsleitung. Aufnahmeberechtigt ist jedes Kind, dessen Eltern oder sonstige Erziehungsberechtigte ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Koblenz haben. Die Vorschriften des SGB VIII und des Kindertagesstättengesetzes bleiben unberührt. Ausnahmen können bei der Aufnahme von Kindern auf die Plätze gemacht werden, die aufgrund besonderer Vereinbarungen als betrieblich genutzte Plätze bereitgehalten werden und als solche im jeweils aktuellen Kindertagesstättenbedarfsplan ausgewiesen sind oder wenn ein anderes Jugendamt bereit ist, die anteiligen Personalkosten für ein Kind zu tragen, dessen Eltern oder Erziehungsberechtigte nicht in Koblenz wohnen.

Das Recht auf Aufnahme in einer Kindertagesstätte richtet sich nach §§ 5-7 i. V. m. § 17 Kindertagesstättengesetz. Für die Kindertagesstätten wird die Zahl der Aufnahmen durch die von der Stadt Koblenz festgelegte Höchstzahl an Plätzen in den einzelnen Einrichtungen begrenzt. Liegen mehr Aufnahmeanträge vor als freie Plätze zur Verfügung stehen, so erfolgt die Aufnahme nach den Grundsätzen der sozialen und pädagogischen Dringlichkeiten unter Beachtung der §§ 24 SGB VIII.

Es sind folgende Prioritäten zu beachten:

  • Kinder aus den betreffenden Stadtteilen,
  • Kinder Alleinerziehender,
  • Kinder berufstätiger Eltern mit Bescheinigung des Arbeitgebers bei Beanspruchung eines Ganztagsplatzes (wird jährlich überprüft),
  • Kinder, deren Geschwister schon die Einrichtung besuchen,
  • Behinderte Kinder,
  • In Kindergärten die jeweils ältesten Kinder der Anmeldeliste,
  • Kinder, bei denen nach Kenntnis des Jugendamtes eine Aufnahme aus einem besonderen Härtefall heraus notwendig ist. Der Träger trifft hierüber in Absprache mit der Kindertagesstättenleitung die Entscheidung.

Für den Hortbereich gelten individuelle Aufnahmekriterien.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.
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